Linux im Spiegel

wird heiß diskutiert. Die Serie. Ich finde sie weder nett noch sonderlich diplomatisch. Und einige sachliche Fehler sind wohl auch drin. Aber irgendwie, naja, was wahres ist schon dran, wenn ich an meine Erfahrungen mit Linux denke. Ich hab es immer aufgegeben, weil es mir zuviel Zeit klaute. Ich will kein Monat brauchen um Linux so herzurichten wie ich es brauche. Windows XP kann ich nach Jahren der Benutzung – natürlich – innerhalb von ein paar Tagen perfekt aufspielen. Klar ist da Gewohnheit mit dabei, aber ich will keine Kommadozeilen tippen. Das brauche ich wirklich nicht. Linux ist einfach zu komplex, zu inkonsistent, zu hässlich. Windows XP ist alles andere als perfekt, ich will so bald wie möglich zumindest teilweise auf Mac OS X umsteigen. Aber mit XP hab ich keine Abstürze, keine Probleme mit Treibern, es ist mehr oder weniger Konsistent, und der eine Virus der mir wenn ich Linux benutzt hätte erspart gelbieben wär ist auch nicht so tragisch.

Änfänger haben größere Probleme mit XP, aber nach 7 Jahren Windows-Benutzung kenn ich die Tücken, und weiß genau was ich machen muss. Und ich hab ein nettes kleines, nicht überladenes, stabiles und schnelles System.

Kann sein, das nach 7 Jahren Linux-Nutzung das genauso wär, aber für sowas fehlt mir jetzt die Motivation, denn ich will arbeiten, nicht konfigurieren.

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